Triumph Katalysator ankauf preisliste Österreich | Schrottpreis für 2024-07-22

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Max Preis für 6 Monate: 26 EUR
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Beschreibung des Autos:
Moto
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Max Preis für 6 Monate: 33 EUR
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Österreich - Katalysatorkäuferfirmen AutoCatalyst Market

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Bedeutung von Katalysatoren

Ein Katalysator wandelt Schadstoffe aus den Abgasen eines Fahrzeugs in weniger schädliche Stoffe um. Wenn Autos Gase wie Kohlenmonoxid, Stickoxide und Kohlenwasserstoffe emittieren, wandeln Katalysatoren diese in sicherere Gase wie Kohlendioxid und Wasserdampf um. Möglich wird dies durch chemische Reaktionen im Fahrzeugkatalysator, angetrieben von Edelmetallen, die als Katalysatoren wirken. Diese Edelmetalle sind sehr gefragt, daher sollten sie richtig recycelt werden. Um dies zuverlässig zu gewährleisten, ist es wichtig, einen verantwortungsvollen und seriösen Katalysatorkäufer zu finden.

Katalysator-Recycling

Ein gebrauchter Katalysator sollte recycelt werden, um die darin enthaltenen Edelmetalle in einem anderen Katalysator wiederverwenden zu können. Diese Edelmetalle könnten auch für andere Produkte weiter benutzt werden. Viele Edelmetall-Entsorgungsunternehmen helfen, die Nachfrage nach Edelmetallen zu decken, indem sie gebrauchte Katalysatoren kaufen und deren Metall extrahieren.

Unter dem Katalysator-Recycling versteht man die Extrahierung der in einem gebrauchten Kat gefundenen Edelmetalle. Die Edelmetall-Entsorgungsunternehmen sammeln große Mengen an Katalysatoren, extrahieren die Edelmetalle aus den anderen Materialien im Konverter und dann reinigen sie. Diese Edelmetalle werden dann zur Herstellung neuer Katalysatoren oder anderen Produkten wiederverwendet.

Bedeutung von Entsorgungsunternehmen

Es gibt mehrere Arten von Unternehmen, die sich mit dem Recycling von Katalysatoren befassen. Es gibt große industrielle Recycler, die eine minimale Anzahl von Konvertern benötigen. Diese Recycler haben einen Mindestbedarf an Katalysatoren, der zwischen 500 und 1000 Konvertern liegen kann. Wer seinen alten Katalysator verkaufen möchte, aber nicht genügende Anzahl der Konverter hat, um direkt mit einer Edelmetallraffinerie zu arbeiten, kann sich an Online-Käufer wenden. Diese Käufer kaufen Katalysatoren, bis sie eine Mindestmenge erhalten, und recyceln sie in einer Raffinerie. Katalysator-Käufer können schwankende Preise anbieten, die nicht mit einem Schrottplatz gefunden werden.

G-Kat in Triumph Motorrädern

In den meisten Triumph Motorrädern wird der sogenannte G-Kat im Abgassystem eingebaut. Die Motorsteuerung übernimmt ein interagierendes Regelsystem, Katalysator und Lambdasonde, das überaus effektiv arbeitet und somit für eine optimale Reduktion der Schadstoffe im Abgas sorgt. Zur Abgasreinigung kommt ein Metallträgerkatalysator zum Einsatz, auf dessen Oberfläche Edelmetalle wie Palladium und Rhodium aufgebracht sind. Diese katalytisch wirksamen Edelmetalle wandeln schädliche Stoffe wie Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und Stickoxide in unschädlichen Substanzen um. Die G-Kats werden heute von verschieden Produzenten hergestellt und somit sind sie zu verschiedenen Preisen auf dem Markt erhältlich.

Was ist ein gebrauchter Kat wert?

Ähnlich wie der Startpreis für einen neuen Katalysator schwankt auch der Preis für einen gebrauchten Katalysator aufgrund mehrerer Faktoren. Die Preise für Katalysatorschrott variieren je nach der Anzahl der Edelmetalle im Konverter und der Nachfrage nach diesen Metallen. Wenn es um Altkatalysatoren geht, können ältere Modelle wertvoller sein, da die Menge an Edelmetall im Inneren wahrscheinlich höher ist. Die Preise für Katalysatorschrott sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Letztendlich kann der Durchschnittspreis für einen gebrauchten Katalysator zwischen zehn und Hunderten Euro liegen. Um den Preis eines Kats richtig zu ermitteln, müsste die Seriennummer recherchiert und die Herstellung des einzelnen Autoteils ermittelt werden.

Geschichte von Triumph

Triumph Motorcycles Ltd. ist der Name eines Kraftfahrzeugherstellers im Ort Hinckley in Großbritannien. Die Triumph Motorcycles Ltd. stellt hauptsächlich Motorräder her, mehrheitlich unter dem Markennamen Triumph.

1902 wurde das erste Motorrad fertiggestellt. Es hatte einen belgischen Minerva-Motor, der 2,25 bhp (1,7 kW) leistete. Es wurde später als No. 1 bekannt. 1904 begann die Triumph Cycle Company mit der Entwicklung eigener Motoren. Sie fertigte ab 1907 einen Einzylinder-Viertaktmotor mit 450 cm³ und 3,5 bhp (2,6 kW / 3,55 PS) in den eigenen Werkshallen. Während des Ersten Weltkriegs wurde der Typ-H-„Trusty“-Motorrad gefertigt, der einen selbst entwickelten 499 cm³-Einzylindermotor hatte. 1923 begann die Produktion von Autos. 1929 stellte das Unternehmen den Triumph Super 7 vor. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Werk zerstört. Die Produktion ziviler Maschinen wurde 1946 wieder aufgenommen. Triumph konzentrierte sich auf drei Modelle: die Triumph Tiger (T100), die Triumph Speed Twin (5T) mit 498-cm³-Motor sowie die Triumph Touring (3T) mit 349-cm³-Motor. Alle drei hatten einen Zweizylindermotor mit hängenden Ventilen. 70% der Nachkriegsproduktion wurden in die Vereinigten Staaten verschifft. 1990 gab es einen Neuanfang in Großbritannien. Die ersten Modelle aus Hinckley wurden im Herbst 1990 bei der Internationalen Fahrrad- und Motorradausstellung (IFMA) in Köln vorgestellt. Es waren die Trident 750, Daytona 750, Trident 900 und Trophy 900 jeweils mit Dreizylindermotor sowie die 1000 Four und Trophy 1200 jeweils mit Vierzylindermotor. 2004 stellte Triumph den Cruiser Rocket III vor, mit dem bislang größten Motorradmotor in Serie: einem längs eingebauten Reihen-Dreizylindermotor mit 2,3 Liter Hubraum, einer Leistung von 140 PS (103 kW) und einem Drehmoment von maximal 200 Nm bei 2500/min. Wichtigste Neuheit für das Modelljahr 2006 war die dreizylindrige Daytona 675.

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